Kandidat Nationalpark Parc Adula

Wer ein Herz hat für die Natur, dem schlägt es im Parc Adula garantiert höher: In dieser ursprünglichen Landschaft soll schon bald der grösste Nationalpark der Schweiz offiziell seine Tore öffnen.

Regionaler Naturpark Beverin

Drei Täler, zwei Kulturen, ein Park mit tiefen Schluchten, intakten Dorfbildern, klaren Bergseen und Steinböcken. Majestätisch wachen die imposanten Tiere über die wilde, naturbelassene Landschaft.

Regionaler Naturpark Landschaftspark Binntal

Das Binntal überrascht auf Schritt und Tritt. Das Walliser Seitental ist reich an Mineralien, die man beim Steineklopfen in der Grube Lengenbach oder auf der Tour mit Strahlern entdecken kann.

Parc naturel régional Chasseral

Der Chasseral, die Aussichtsterrasse des Schweizer Jura, überrascht mit faszinierenden Eindrücken. Mit wilden Schluchten, gastlichen Tälern, windgepeitschten Hochebenen, Alpweiden und Rebbergen.

Regionaler Naturpark Diemtigtal

Mit seinen kulturellen Schätzen und seiner weitläufigen Landschaft ist er ein ideales Gebiet für aktive Ausflüge. Wanderwege führen entlang von Gewässern und alten Holzhäusern zu saftigen Alpen.

Parc naturel régional du Doubs

Auf einer Strecke von 40 Kilometern bildet der Doubs eine natürliche Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. Hier fliesst und fasziniert er zwischen steilen Felswänden und durch wilde, unberührte Schluchten.

Regionaler Naturpark Parc Ela

548 Quadratkilometer Naturschauspiel: Der Parc Ela im Albulatal und Surses ist der grösste Naturpark der Schweiz. Moore, Trockenwiesen, Bergseen und Wälder warten darauf, entdeckt zu werden.

Regionaler Naturpark UNESCO Biospähre Entlebuch

Kaum eine andere Region besitzt so viele Naturschätze wie der „Wilde Westen von Luzern“. Kein Wunder, wurde das Entlebuch, diese mystische Welt, von der UNESCO als Biosphärenreservat ausgezeichnet.

Regionaler Naturpark Gantrisch

Vor Jahren drohte das Gantrischseeli zu verlanden. Heute schimmert der Bergsee wieder in der malerischen Moorlandschaft. Wanderer begegnen Kühen und Ziegen und erspähen mit etwas Glück auch Gämsen.

Parc naturel regional Gruyère Pays-d’Enhaut

Hier gehen Mensch, Natur und Kultur eine eindrückliche Verbindung ein. Historische Dörfer schmücken wilde Hügelzüge. Die Naturschutzgebiete Pierreuse oder Vanil Noir sind von grandioser Schönheit.

Parc naturel régional Jura vaudois

Der Regionale Naturpark Jura vaudois erstreckt sich vom Col de la Givrine bei Saint-Cergue bis zum mittelalterlichen Städtchen Romainmôtier mit seiner berühmten romanischen Stiftskirche.

Regionaler Naturpark Jurapark Aargau

Eingebettet zwischen Aare und Rhein liegt die Hügellandschaft des Aargauer Jura. Er ist der grösste Natur- und Erholungsraum zwischen Basel und Zürich. Kerngebiet des Parks ist der Tafeljura.

Regionaler Naturpark Pfyn-Finges

Vielfältige Landschaften, eine reiche Biodiversität und hochwertige Kulturgüter: Dies sind die gemeinsamen Merkmale der Schweizer Pärke von nationaler Bedeutung.

Parc Naziunal Svizzer

Der Schweizerische Nationalpark spielt in der europäischen Naturschutzszene eine absolute Pionierrolle. Nebst allen Tieren und Pflanzen sind im Nationalpark auch sämtliche natürlichen Prozesse geschützt.

Regionaler Naturpark Thal

Der Naturpark Thal gilt als Geheimtipp. Eingebettet in die Gebirgszüge des Solothurner Jura ermöglicht der Park Naturerlebnisse für jedes Tempo. Per Velo, beim Wandern, beim Klettern, beim Schlemmen.

Regionaler Naturpark Biosfera Val Müstair

Eine Welt für sich ist das idyllische Val Müstair. Sattgrüne Wiesen und malerische Dörfer kontrastieren mit der Wildheit des nahen Nationalparks. Eine einzigartige Landschaft, ein stilles Paradies.

Naturerlebnispark Wildnispark Zürich Sihlwald

Der erste Naturerlebnispark der Schweiz ist ein Ort voller Geheimnisse. Im grössten zusammenhängenden Buchenwald des Schweizer Mittellands führt die Natur den Zauberstab und schafft ein Märchenreich.

Candidato parco nazionale del Locarnese

Der Nationalpark reicht von den subtropischen Brissago-Inseln bis zu den Schneegipfeln der Tessiner Alpen. Das Gebiet, wo sich die Kontinentalplatten Afrikas und Europas treffen, ist voller Kontraste.

Alle Pärke auf einen Blick

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Liste aller Schweizer Pärke

Schätze nah am Himmel

Wer ein Herz hat für die Natur, dem schlägt es im Parc Adula garantiert höher: ln dieser ursprünglichen Landschaft soll schon bald der grösste Nationalpark der Schweiz offiziell seine Tore öffnen – und dabei einzigartige Naturschätze wie die Greina-Hochebene oder die Rheinquellen schützen. Gleichzeitig will man sich im Park für die nachhaltige Entwicklung eines naturnahen Tourismus einsetzen. Namensgeber des Nationalparks ist der Berg Adula, auch bekannt als Rheinwaldhorn.

Ausflugstipp: Panoramaweg Calancatal

Von Braggio/Stabbio nach Selma: 5,6 km, 2 h 10 min. Auf dem Weg lernt man die intakten Dörfer, die grossen Tannen- und Lärchenwälder, die stolzen Felshöhen und die vielen Schluchten des Tals kennen.

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Heimat der Steinböcke

Drei Täler, zwei Kulturen, ein Park – bekannt für tiefe Schluchten, intakte Dorfbilder, glasklare Bergseen und Steinböcke. Majestätisch leben die imposanten Tiere in den Felswänden rund um den Piz Beverin (2998 m ü.M.) und wachen über die wilde und naturbelassene Landschaft des 373 Quadratkilometer umfassenden Naturpark Beverin.

Ausflugstipp: Veia Traversina

Von Thusis nach Zillis: 12 km, 5 h. Die erste Etappe des Kultur- und Weitwanderweges „viaSpluga“. Mit unter anderem Burganlage Hohen Rätien, Holzhängebrücke, Via Mala und Spannbandbrücke.

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Unerwartete Schätze

Das Binntal überrascht auf Schritt und Tritt. Das Walliser Seitental ist reich an Mineralien, die man beim Steineklopfen in der Grube Lengenbach oder auf der Tour mit Strahlern entdecken kann. Doch damit nicht genug an Erstaunlichem: Das intakte Bergdorf Ernen entpuppt sich auch als Gourmetdestination und als Musikdorf, wo Klassik von Welt gespielt wird. In Grengiols blüht im Mai in den Roggenfeldern eine einzigartige Wildtulpe. Niederwald ist das Heimatdorf des Hotelkönigs Cäsar Ritz.

Ausflugstipp: Römerweg

Von Binn nach Grengiols: 11 km, 3 h 30 min. Die Wanderung startet im Mineraliendorf Binn, führt auf dem historischen Weg durch die wildromantische Twinglischlucht und endet im Tulpendorf Grengiols.

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Unverfälscht

Der Chasseral, Aussichtsterrasse des Schweizer Jura, überrascht mit faszinierenden Eindrücken. Zwischen wilden Schluchten und windgepeitschten Hochebenen zeugen Alpweiden, Rebberge und gastliche Täler vom beharrlichen Streben nach einem Leben in Würde. Der Pioniergeist der ersten Siedler ist noch heute spür- und sichtbar, etwa in High-Tech-Produkten, Uhren von Weltruf und berühmten Käsereien. Sichere Werte eben. Auf Schritt und Tritt erlebbar beim Wandern, Entdecken, Staunen und Geniessen.

Ausflugstipp: Chemin du Mont Sujet

Von Les Prés-d’Orvin nach Twann: 12 km, 3 h 20 min. Diese landschaftlich reizvolle und abwechslungsreiche Wanderung führt auf den Mont Sujet und über den Skulpturenweg hinab an den Bielersee.

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Unser Tal, dein Park

Mit seinen kulturellen Schätzen und seiner weitläufigen Landschaft ist der Naturpark Diemtigtal ein ideales Gebiet für aktive Ausflüge. Wanderwege führen entlang von Gewässern und alten Holzhäusern zu saftigen Alpen. Themenwege vermitteln eindrücklich die Schönheiten und Geheimnisse der Natur, etwa jene des seltenen Käfers Rosalia alpina. Der Erlebnisweg «Grimmimutz» führt Familien zu Spielposten, auf dem Wasserspielplatz entdecken kleine Naturforscher das köstliche Nass.

Ausflugstipp: Fünf-Sterne-Wanderung

Von Oey-Diemtigen auf die Grimmialp: 16 km, 4 h. Talwanderwege gibt es viele – dieser ist einzigartig. Er folgt den Gewässern Filderich und Chirel und führt durch prächtige Wälder und Wiesen.

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Der Doubs – Grenze und Verbindung

Auf einer Strecke von 40 Kilometern bildet der Doubs eine natürliche Grenze zwischen der Schweiz und Frankreich. Ein besonderes Naturschauspiel bietet sich unterhalb von Les Brenets, wo sich das Wasser zwischen steilen Felswänden zu einem stillen, grünblau schimmernden See staut, bevor es beim Saut-du-Doubs schäumend in die Tiefe stürzt. Ein Fussweg führt von der Bootsanlegestelle bis zum Wasserfall. Von dort zieht der Doubs weiter durch wilde, unberührte Schluchten und durch das geteilte Dorf Goumois bis zum Clos-du-Doubs, wo er in einer Schleife nach Frankreich weiterfliesst.

Ausflugstipp: Saut-du-Doubs

Von Les Brenets nach Biaufond: 21,2 km, 6 h 25 min. Die Wanderung führt nach drei Kilometern zum ersten Höhepunkt, dem Wasserfall Saut-du-Doubs. Weiter geht es entlang des Lac de Moron zur Staumauer.

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Im grössten Naturpark

548 Quadratkilometer Naturschauspiel: Der Parc Ela im Albulatal und Surses ist der grösste Naturpark der Schweiz. Moore, Trockenwiesen, Bergseen und Wälder warten darauf, entdeckt zu werden. Dank den historisch wichtigen Alpenpässen Albula, Julier und Septimer befinden sich im Parc Ela viele Kulturgüter, mächtige Burgen und 19 Dörfer, die ihren ureigenen Charme bewahrt haben. Und mit der Albula-Bernina-Bahnlinie der Rhätischen Bahn verfügt er über ein UNESCO-Welterbe, das sich nicht nur befahren, sondern auch erwandern lässt.

Ausflugstipp: Exploratour

Vom Julier Hospiz/La Veduta nach Bivio: 11,4 km, 5 h. Auf der Parc-Ela-Wanderung „Vom Kontinent in den Ozean“ gibt es zahlreiche erdgeschichtliche Zeugen der Vergangenheit zu entdecken.

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Wandern wie auf Watte

Kaum eine andere Region besitzt so viele Naturschätze wie der «Wilde Westen von Luzern». Kein Wunder, wurde das Entlebuch von der UNESCO als Biosphärenreservat ausgezeichnet. Hier breitet sich eine mystische Welt aus: Unberührte Moorlandschaften wechseln sich ab mit idyllischen Alpweiden, über denen majestätisch die Schrattenfluh thront. Ob auf einem Ausflug zur Kneippanlage, auf einer geführten Exkursion, auf der fünftägigen Moor-Erlebniswanderung oder auf eigene Faust über watteweichen Boden: Das Entlebuch inspiriert.

Ausflugstipp: Wanderung Emmenuferweg

Von Sörenberg nach Emmenbrücke: 54 km, 12 h. Ideal in drei Tagesetappen. Auf den Wanderungen entlang der Kleinen Emme – von der Quelle bis zur Mündung – gibt es auf jedem Meter viel zu erleben.

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Gerettete Bergseeidylle

Für dieses Kleinod haben viele Menschen gekämpft: Vor Jahren drohte das Gantrischseeli zu verlanden. Dank vielen freiwilligen Arbeitsstunden konnte es gerettet werden. Heute schimmert der Bergsee wieder in der malerischen Moorlandschaft; eine kurze Wanderung führt von der unteren Gantrischhütte zu seinem Ufer. Unterwegs begegnet man Kühen und Ziegen, und wer einen Feldstecher dabei hat, erspäht mit etwas Glück sogar ein paar Gämsen.

Ausflugstipp: Gürbentaler Höhenweg

Von Kehrsatz nach Mühleturnen: 17 km, 5 h. Wanderspass nahe der Stadt Bern bietet dieser Höhenweg entlang des Längenbergs über dem Gürbental. Fernsicht auf die Alpen und Bauernhauskultur inklusive.

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Landschaften und Menschen

Im regionalen Naturpark Gruyère Pays-d'Enhaut gehen Mensch, Natur und Kultur eine eindrückliche Verbindung ein: Die wilden Hügelzüge mit den schindelbedeckten Alpställen, den historischen Dörfern und den Steinbrücken über die Saane sind Zeugnisse einer jahrhundertealten Kultur. Noch heute zelebrieren die Einheimischen ihren Heimatstolz mit vielen Volksfesten und Bräuchen. Und sie geniessen ihre wundervolle Landschaft: Die Naturschutzgebiete Pierreuse oder Vanil noir etwa sind von grandioser Schönheit.

Ausflugstipp: Wandern zwischen Hochmatt und Vanil Noir

Von La Villette nach Les Granges: 21,4 km, 7 h 25 min. Die durchgehende markierte Route dieser Bergtour im freiburgisch-waadtländischen Grenzgebiet ist landschaftlich sehr abwechslungsreich.

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Zwischen Natur und Kultur

Der regionale Naturpark Jura vaudois erstreckt sich vom Col de la Givrine bei Saint-Cergue bis zum mittelalterlichen Städtchen Romainmôtier mit seiner berühmten romanischen Stiftskirche. Stille Wälder wechseln sich ab mit geheimnisvollen Mooren, schier endlosen Wytweiden und felsigem Karst. Nicht nur Mountainbiker, auch Genusswandernde kommen hier auf ihre Kosten: Zahlreiche altehrwürdige Wirtshäuser und Buvetten locken mit regionalen Köstlichkeiten.

Ausflugstipp: Über den höchsten Punkt des Schweizer Jura

Von Le Sentier nach Montricher: 16 km, 5 h 30 min. Als Belohnung für den Aufstieg auf den 1679 Meter hohen Mont Tendre wartet eine atemberaubende Aussicht auf die Alpen und das Genferseebecken.

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Die grüne Schatzkammer

Eingebettet zwischen Aare und Rhein liegt die Hügellandschaft des Aargauer Jura. Er ist der grösste Natur- und Erholungsraum zwischen Basel und Zürich und lädt ein zum Ausspannen, Entdecken, Geniessen und Bewegen. Die Wandernden erwarten lichte Föhrenbestände, Orchideenhänge, Felsensteppen und Rebberge. Kerngebiet des Parks ist der Tafeljura zwischen Frick und Villigen mit seinen Hochplateaus, von wo man bis weit in die Alpen blickt. Mit seinen urtümlichen Tälern und Dörfern bildet der Aargauer Jura einen lieblichen Gegensatz zum Siedlungsraum entlang von Aare und Rhein.

Ausflugstipp: Wanderung im Chriesiland

Rundweg ab Gipf-Oberfrick: 5,5 km, 1 h 30 min bis 3 h. Der wunderschöne Chriesiweg ist ein Themenweg und vermittelt Wissenswertes zum Kirschenanbau und zu den zahlreichen Verwendungen von Kirschen.

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Der Biodiversitäts-Hotspot an der Sprachgrenze

Steppen und Biotope, idyllische Bergdörfer und Städtchen, Rebhänge und einer der grössten Föhrenwälder der Alpen: Im Naturpark Pfyn-Finges zeigt sich die Natur in grosser Vielfalt auf kleinstem Raum und überrascht mit abwechslungsreichen Landschaften und einem erstaunlichen Pflanzen- und Tierreichtum. Einen Überblick bietet das Natur- und Landschaftszentrum in Salgesch. Es  informiert zudem über Wanderrouten und organisiert geführte Exkursionen mit Fachleuten aus Botanik, Ornithologie oder Geologie.

Ausflugstipp: Wanderung Bärenpfad

Von Unterems nach Oberems: 6 km, 2 h 45 min. Der Bärenpfad führt durch traumhafte Waldpassagen, urige Weiler und über den famosen Bärensteg. Spektakuläre Seilbahnfahrten runden das Erlebnis ab.

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Vorreiter aller Alpennationalpärke

Der Schweizerische Nationalpark spielt in der europäischen Naturschutzszene eine absolute Pionierrolle. Als erster Nationalpark der Alpen bereits 1914 gegründet, besitzt er gleichzeitig den höchsten Schutzstatus eines Wildnisgebiets. Nebst allen Tieren und Pflanzen sind im Nationalpark auch sämtliche natürlichen Prozesse geschützt. Die 80 km markierten Wanderwege ermöglichen es den Besuchern, diese faszinierende Landschaft und ihre Dynamik hautnah zu erleben, ohne in die natürlichen Abläufe einzugreifen.

Seit 2010 bildet der Schweizerische Nationalpark zusammen mit der Biosfera Val Müstair das UNESCO-Biosphärenreservat Val Müstair Parc Naziunal.

Ausflugstipp: Wanderung Margunet

Von Stabelchod nach Il Fuorn: 8 km, 3 h. Der Naturlehrpfad führt von den Ofenpasswäldern zu den hochalpinen Matten mit reicher Flora und Fauna sowie herrlicher Rundsicht über den halben Nationalpark.

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Ideal für jedes Tempo

Der Naturpark Thal gilt als Geheimtipp. Eingebettet in die Gebirgszüge des Solothurner Jura ermöglicht der Park Naturerlebnisse für jedes Tempo: Man kann die Landschaft mit ihren vielen Burgruinen mit dem Velo durchfahren oder sich auf Themenwanderwegen in die Tier- und Pflanzenwelt, die Geologie und die Sagenwelt der Gegend vertiefen. Ausserdem locken Klettergärten in die Höhe. Und wer es geruhsam mag, der lässt sich in einem der Bergrestaurants verwöhnen.

Ausflugstipp: Wolfsschlucht-Weg

Rundweg ab Welschenrohr: 14 km, 4 h. Auf dieser Tour kann man die verschiedenen Gesichter des Naturparks Thal erleben. Sie beginnt mit dem Aufstieg durch die wildromantische Wolfsschlucht.

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Wo Natur Natur sein darf

Eine Welt für sich ist das idyllische Val Müstair. Sattgrüne Wiesen und malerische Dörfer kontrastieren mit der wilden Natur des nahen Nationalparks. Die einzigartige Landschaft wurde 2010 gleich doppelt geehrt: Das Val Müstair gilt seither als Regionaler Naturpark und gleichzeitig als Teil des hochalpinen UNESCO-Biosphärenreservats Val Müstair – Parc Naziunal Svizzer. Eine besonders prachtvolle Aussicht auf das stille Paradies geniesst man auf der leichten Höhenwanderung «Senda Val Müstair», die durch Arvenwälder und über Berg- und Blumenwiesen führt.

Ausflugstipp: Senda Val Müstair

Vom Ofenpass nach Lü: 9 km, 3 h. Auf der abwechslungsreichen Wanderung passiert man das idyllische Bergseelein Lai da Juata und blickt unter anderem auf die imposante Kuppe des Ortlermassivs.

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Wo wilde Wesen wurzeln

Der erste Naturerlebnispark der Schweiz ist ein Ort voller Geheimnisse. Der Sihlwald wird seit dem Jahr 2000 weitgehend sich selber überlassen. So führt im grössten zusammenhängenden Buchenwald des Schweizer Mittellands die Natur den Zauberstab. Das Resultat ist ein Märchenreich mit knorrigen Baum- und Wurzelwesen und zerfallendem Totholz. Für die Zürcherinnen und Zürcher ist der Sihlwald Erholungsraum, Wildnis- und Naturerlebnis zugleich. Im Wildnispark Zürich Langenberg leben einheimische Tiere wie Bär, Wolf und Luchs.

Ausflugstipp: Wildnisweg Sihlwald

Von Hausen am Albis nach Horgen: 12 km, 3 h 15 min. Die Wanderung führt quer durch den Wildnispark Zürich Sihlwald. Nach einem steilen Anstieg erreicht man das Albishorn. Das Ziel liegt am Zürichsee.

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Wo Afrika auf Europa trifft

Der Nationalpark im Locarnese reicht von den subtropischen Brissago-Inseln bis zu den Schneegipfeln der Tessiner Alpen. Dieses Gebiet, wo sich die Kontinentalplatten Afrikas und Europas treffen, ist voller Kontraste: hier Palmen und ein pulsierendes Leben am See, dort ungezähmte Natur mit einsamen Tälern, wilden Schluchten, dichten Wäldern und schroffen Gipfeln. Dazwischen verträumte Weiler mit uralten Steinhäusern, Kirchen und Kapellen, die von einer ehemals lebendigen alpinen Kultur zeugen.

Ausflugstipp: Bordei im Centovalli

Von Intragna nach Rasa: 10 km, 2 h 45 min. Die Wanderung führt durch einen wildromantischen Kastanienwald und folgt einem alten Saumpfad bis zum Ponte Romano, der ältesten Steinbogenbrücke im Tal.

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Reise Planen

Jeder Park ist seine Reise wert

Viele Schweizer Pärke sind von den grösseren Schweizer Städten aus in kurzer Zeit erreichbar. Die Reiseplaner zeigen Ihnen den besten Weg zum Informationszentrum des Parks Ihrer Wahl.

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Kampagne Schweizer Pärke

Die Schweizer Pärke

Schweizer Pärke von nationaler Bedeutung zeichnen sich durch schöne Landschaften, eine reiche Biodiversität und hochwertige Kulturgüter aus. Die Bevölkerung der Parkgemeinden ist bestrebt, diese Werte nicht nur zu erhalten, sondern sie auch für die wirtschaftliche und soziale Entwicklung ihrer Region aufzuwerten und zu nutzen.

Seit dem 1. Dezember 2007 sind in der Schweiz die rechtlichen Grundlagen zur Schaffung von Pärken von nationaler Bedeutung in Kraft. Inzwischen sind 15 Pärke in Betrieb und 2 befinden sich in der Errichtungsphase.

Die Pärke von nationaler Bedeutung sind in drei Kategorien unterteilt: Nationalpärke, Regionale Naturpärke und Naturerlebnispärke. Diese drei Parktypen sind unterschiedlich gestaltet – und sie verfolgen je eigene Ziele.

Das Bundesamt für Umwelt zeichnet Parkprojekte, die die Anforderungen des Bundes erfüllen, mit dem Parklabel für die Dauer von 10 Jahren aus. Gleichzeitig kann die Parkträgerschaft bestimmte Personen oder Betriebe mit einem Produktelabel ausstatten – wenn deren Produkte und Dienstleistungen nachhaltig und im Parkgebiet erbracht oder hergestellt werden.

Hohe Landschafts-, Natur- und  Kulturwerte  

Zu den wichtigsten Werten eines Parks von nationaler Bedeutung zählen vielfältige Wälder und Gewässer, seltene Lebensräume wie Moore, Auen und Trockenwiesen sowie einzigartige, schöne Landschaften wie beispielsweise die Jurahöhen im Aargau oder die Gletscher im Parc Adula (GR). Die Umgebungszonen von Nationalpärken und die Regionalen Naturpärke verfügen zudem über gepflegte Kulturlandschaften mit wertvollen Kulturgütern, wie das UNESCO-Welterbe Kloster St. Johann im Val Müstair (GR) und intakten Siedlungen.

Bevölkerung steht hinter dem Park

Pärke entstehen nicht auf dem Reissbrett der Verwaltung, sondern in den Köpfen und Herzen der Bevölkerung. Diese muss den Anstoss für die Schaffung eines Parks geben. Erst dann unterstützt der Bund ein Parkprojekt und zeichnet es, sofern die Anforderungen erfüllt sind, mit dem Parklabel aus. Die Gemeinden sind in der Trägerschaft des Parks massgeblich vertreten; sie fällen die strategisch wichtigen Entscheide für den Park.

Werte erhalten und nachhaltige Wirtschaft fördern

Immer mehr Gemeinden in der Schweiz orientieren sich an einer nachhaltigen Entwicklung. In den Pärken ist diese Entwicklung noch ausgeprägter, denn sie sind sich ihrer lokalen und regionalen Besonderheiten, ihren Natur- und Landschaftswerten bewusst. Dazu gehören auch Siedlungen und eine gelebte Kultur. Die Parkgemeinden entwickeln gemeinsam Visionen und Strategien, wie sie diese Werte bewahren und für eine nachhaltige Entwicklung nutzen können.

Näher als man denkt

Mit der Informationskampagne des Bundesamts für Umwelt (BAFU) «Schweizer Pärke - Näher als man denkt» soll die Bekanntheit der Schweizer Pärke gesteigert und die Bevölkerung zu einem Besuch in diesen Pärken motiviert werden.

Ziele der Kampagne

Seit 2008 sind in der Schweiz Pärke von nationaler Bedeutung  in allen Sprachregionen entstanden oder noch im Entstehen. Diese neuen Pärke und ihre Angebote sind noch wenig bekannt. Ziel der Informationskampagne ist es, die Bekanntheit der Schweizer Pärke zu steigern und die Schweizer Bevölkerung zu einem Besuch in einem Park zu motivieren.

Die Pärke von nationaler Bedeutung bieten neben Landschaften und Lebensräumen von einzigartiger Schönheit und grossem natürlichen und kulturellen Wert auch verschiedenste attraktive Angebote für die lokale Bevölkerung sowie für Besucherinnen und Besucher.

Ziele der Kampagne sind:

  • Die Marke «Schweizer Pärke» ist in der Bevölkerung bekannt.

  • Die Pärke von nationaler Bedeutung sind in ihrer Gesamtheit als Institution für packende Erlebnisse in den Bereichen Natur, Landschaft, Kultur und Gastronomie positioniert.

  • Die Bevölkerung nimmt die Schweizer Pärke als Zukunftsprojekte wahr, welche Innovation, Kooperation, Identität und Wertschöpfung ermöglichen.

  • Die Schweizer Pärke haben ein positives und glaubwürdiges Image.

  • Die Bevölkerung weiss, wo sich die Pärke von nationaler Bedeutung befinden, was sie auszeichnet sowie für einen Besuch attraktiv macht und wie man sie besuchen kann.

Absender und weitere Infos

Das Bundesamt für Umwelt (BAFU) ist der Absender der Informationskampagne «Die Schweizer Pärke - Näher als man denkt».

Die Kampagne stützt sich auf den gesetzlichen Auftrag (Art. 29 Abs. 4 PäV), die Marke Schweizer Pärke bekannt zu machen.

Das Netzwerk Schweizer Pärke sowie die einzelnen Pärke unterstützen diese Kampagne mit ihren Kommunikationsaktivitäten und ihren Angeboten für die Bevölkerung und für Besucherinnen und Besucher.